Formate der Umsetzung

Wie das KICKFAIR Bildungskonzept konkret vor Ort umgesetzt und verankert wird, hängt vom jeweiligen Bedarf und den Rahmenbedingungen ab. Straßenfußball spielen ist dabei zentral – ob in Form von Turnieren, offenen Spieletreffs, Schul-AGs oder Pausenligen. Klar ist auch – wenn Straßenfußball gespielt werden soll, braucht es junge Menschen, die als Mediator*innen die Spiele begleiten und als Organisator*innen die unterschiedlichen Formate planen und durchführen. Hierfür treffen sich die Jugendlichen in lokalen Jugend-Orga-Teams und nehmen an Schulungen teil, auch dies kann ganz unterschiedlich verankert sein. An manchen Schulen finden Jugend-Orga-Teams als AG statt, an anderen ergänzt die Straßenfußball Mediation das Streitschlichterprogramm.

Einige Schulen verankern das KICKFAIR Bildungskonzept mit seinen unterschiedlichen Themen sogar als Wahlpflichtfach „Fußball-Lernen-Global“.

Ergänzt werden die regelmäßigen Formate durch themenbezogene Workshops zu den einzelnen Bausteinen, Projekttage und –wochen. Insbesondere die Zusammenarbeit und der Austausch mit den internationalen Partnerorganisationen und Youth Leader*innen aus anderen Ländern werden meist in derartigen Formaten umgesetzt.

Peer-to-peer Lernen findet nicht nur lokal, sondern auch im bundesweiten Austausch statt – sowohl auf Ebene der Jugendlichen, beim jährlichen KICKFAIR Festival oder dem Youth Leader Camp, als auch der Betreuenden, für die KICKFAIR zwei Mal jährlich Treffen zum Austausch und der gemeinsamen Weiterentwicklung veranstaltet.

Weiterführende Informationen für interessierte Lehrkräfte, Schulsozialpädagog*innen, Schulleitungen aber auch künftige Förderpartner*innen finden Sie hier

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