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Basics

Vanessa ist in Schwäbisch Gmünd geboren und ist 19 Jahre alt. Ihre Wurzeln hat sie in Italien. Sie ist froh schon 8 Jahre dabei zu sein, da sie viel von dem Gelernten auf das Schul- und Berufsleben übertragen kann.

 

 

 

 

 

 

Antworten von Vanessa

  • Was habe ich bei Kickfair gelernt?
    Mit KICKFAIR im KICKFORMORE Projekt haben wir gemeinsam ein großes Turnier in Ostfildern organisiert.Dabei hab ich gemerkt, dass ich schon total viel gelernt hab – wie zu präsentieren, laut zu reden, mich durchzusetzen. Da hab’ ich echt mal auch zurück gedacht, wo die Meltem uns ins Projekt geholt hat – da hab ich’s nämlich erst richtig kapiert, dass es um viel mehr als nur um’s Fußball spielen geht. Irgendwie bin ich mir auch nicht sicher, wie viel Einfluss das Projekt darauf hatte, dass ich mir zu getraut habe, nach der mittleren Reife noch auf’s Berufskolleg Fremdsprachen zu gehen und dort das Fachabitur zu machen. Ich glaub schon viel, weil ich durch meine Aufgaben sehr selbstsicherer geworden bin.
  • Wie habe ich mich persönlich verändert?
    Durch meine Aufgaben bin ich selbstbewusster geworden. Ich hab früher immer ganz leise gesprochen und war schüchtern, was ich allerdings heute noch bin, doch manchmal dachten die Leute auch, dass ich nichts weiß, weil ich nichts gesagt hab’. Heute sage ich, was ich weiss oder was ich denke und ich fühl mich gut dabei. Das ist auch was, was ich an die Jüngeren weiter geben will. Was auch total spannend ist im Projekt, ist dass man immer wieder auch mit Jugendlichen aus anderen Ländern zu tun hat. Ich hab‘ gelernt, dass es Straßenfußball-Projekte auf der ganzen Welt gibt, wo sich Jugendliche genauso engagieren, wie wir hier. Mit denen tauschen wir uns manchmal aus.
  • Warum engagiere ich mich jetzt auch für jüngere im Projekt?
    Die Spielmethode: Es gefällt mir, dass Mädchen mitspielen müssen und man sie somit nicht ausgrenzen tut, denn bei KICKFAIR geht es hauptsächlich um „Straßenfußball für Toleranz.“ Da gibts Teamer – also auch Jugendliche wie wir, die schon länger dabei sind und helfen, wenn die Teams über die Regeln sprechen, und immer einen Blick drauf werfen, dass alles gut läuft.  Was ich ziemlich cool finde, ist der Austausch mit Jugendlichen aus anderen Standorten, da lernt man sich untereinander  kennen und vor allem lernt man auch die Zusammenarbeit miteinander. Das will ich den Jüngeren vermitteln.
  • Was wünsche ich mir für meine Zukunft?
    Ich wünsche mir für meine Zukunft, dass alles so läuft wie ich es mir vorstelle, dass meine Wünsche in Erfüllung gehen und ich einen guten Abschluss habe, jedoch auch immer gesund  bleibe. Ich wünsche mir, dass ich einen guten Job bekomme und viel reisen kann.