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Basics

Erdan wurde 1996 als  drittes Kind Kosovarischer Eltern in Schwäbisch Gmünd geboren. 2009 kam der leidenschaftliche Fußballspieler über Freunde zu KICKFAIR. Er engagiert sich bei der Organisation von Turnieren und gibt Workshops für den Nachwuchs. 

Grundschule
Schiller Realschule: Mittlere Reife
Aktuell Wirtschaftsgymnasium

 

Antworten von Erdan

  • Was machst du am liebsten beim Straßenfußball? Warum?
    Ich möchte ein Vorbild sein. Ich will Menschen helfen, sich etwas mehr in ihrem Leben zu bewegen, vor allem die, die eine Vergangenheit haben, die man sich nicht wünscht. Der Fußball allgemein bewirkt etwas Großartiges. Man macht Erfahrungen, die man dann in spätere Generationen weitergeben will. Fremde Leute, die gar nicht fremd sind, sondern etwas gemeinsam haben, kennen lernen. Alleine nur Fußball zu spielen bringt nichts, solange man Toleranz und Akzeptanz zeigen möchte und das im und außerhalb des Spielfeldes.
  • Was habe ich bei und durch KICKFAIR gelernt?
    Die Erfahrungen, die man gemacht hat an Jüngere weitergeben, damit der Kreislauf erhalten bleibt und nicht irgendwann endet. Ich habe auch gelernt mehr Verantwortung zu übernehmen, das Verhalten auch in der sozialen Welt umzustellen und auch dort Menschen den richtigen Weg zeigen.
  • Wie habe ich mich persönlich verändert? Was bringt es mir heute?
    Ich habe mich verändert, da ich mir inzwischen feste Ziele setzen kann. Von nichts kommt nichts, man muss für etwas kämpfen, was man möchte. Je erwachsener man wird, desto mehr lernt man Geduld zu bewahren und die Sachen ernster zu nehmen.
  • Warum engagiere ich mich jetzt auch für jüngere im Projekt? Warum ist das wichtig?
    Wie ich schon gesagt habe, muss das Projekt erhalten bleiben, damit auch in der Zukunft Erfahrungen weiter gegeben werden können. Es ist wichtig im Fußball für Ruhe zu sorgen. Fußball kann dafür sorgen, dass die Welt friedlicher wird.
  • Wie stellst du dir deine Zukunft vor?
    Ich möchte zukünftige eine große Rolle im Projekt spielen, um viele Jugendliche und Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen zu zeigen, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang. Beruflich möchte ich gerne als Sportmanager aktiv sein. 
  • Was sind deine Träume?
    Ich möchte ein friedliches Zusammenleben auf der Welt. Das ist mir besonders wichtig. Ich möchte ein friedliches Leben mit Familie, Freunden und anderen Menschen unterstützen.
  • Hast du Vorbilder? Warum?
    Nelson Mandela und Martin Luther King, die für ihre Rechte gekämpft haben und gezeigt haben, dass jede Rasse gleich ist und es zwischen Menschen und Menschen keinen Unterschied gibt.
  • Welche Botschaft/ Motto habe ich an die Welt?
    Gebe niemals auf, es ist nie zu spät für einen Neuanfang. Man muss für seine Ziele kämpfen. Helfe auch anderen Menschen, die in Not sind. Nur so kann man der Welt zeigen, dass ein friedlicher Zusammenhalt entstehen kann.