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Basics

Marcel war als Teamer und in der Organisation von Turnieren tätig. Jetzt, nach dem erfolgreichen Übergang von der Schule zur Berufsausbildung, engagiert er sich als Youth Leader für die jüngeren Generationen – nicht nur lokal/regional sondern auch international. Darüber hinaus ist er im Vorstand von KICKFAIR.

Erich Kästner Werkrealschule (damals Hauptschule)
Danach die Realschule und das Technische Gymnasium besucht
Abitur mit 1,0
1 Jahr Praktikum bei KICKFAIR
Aktuell macht er die Ausbildung zum Piloten bei Lufthansa

 

Antworten von Marcel

  • Was habe ich bei und durch Kickfair gelernt?
    Durch KF hebe ich gelernt, dass ich auch als Hauptschüler Aufgaben übernehmen und bewältigen kann. Zu Beginn noch angeleitet von älteren Jugendlichen habe ich nach und nach Verantwortung übertragen und Vertrauen in mich bekommen.
    Nach einiger Zeit im Projekt konnte ich das erste Mal mit unseren internationalen Partner in Austausch treten und deren Projekte kennen lernen – dadurch bin ich weltoffener und noch sicherer geworden.
  • Wie habe ich mich persönlich verändert? Was bringt es mir heute?
    Ich konnte das gewonnene Selbstvertrauen aus der Projektarbeit auf meine schulische Leistung übertragen und wurde während meiner gesamten Schulzeit unterstützt. KF hat mir ermöglicht, neue Fähigkeiten wie z.B. das Präsentieren, das strukturierte Planen eines Turniers oder die Arbeit in Gruppen zu erlernen – genau diese konnte ich auch nach meiner Hauptschulzeit nutzen.
    Durch die Arbeit mit anderen Youth Leadern konnte ich über den „Tellerrand schauen“, mich selbst und meine Arbeit reflektiert und mehr über andere Menschen auf anderen Kontinenten erfahren. Diese Eindrücke haben mir in meiner Entwicklung sehr viel gebracht und mich auch geprägt.
    Auch heute während meiner Ausbildung profitiere ich noch von meiner Teilnahme am Projekt, z.B. während der Arbeit in stetig wechselnden Teams, in denen man anderen offen und ohne Vorurteilen begegnet oder Konflikte schnell lösen muss
  • Warum engagiere ich mich jetzt auch für jüngere im Projekt? Warum ist das wichtig?
    Gerade meine persönlichen Erfahrungen bekräftigen mich darin, weiter für andere Jugendliche zu arbeiten. Ich selbst habe gemerkt wie wichtig es ist, von anderen Teilnehmern zu lernen und wie viel es ausmacht, mit anderen „Gleichgesinnten“ zu reden.
    Ich möchte versuchen meine gewonnenen Kompetenzen mit anderen zu teilen und das Positive, dass mir zu teil wurde, jetzt wieder weiterzugeben.
  • Was plane ich für meine Zukunft?
    Obwohl ich derzeit aufgrund meiner Ausbildung an der Gestaltung neuer Projekte nicht aktiv teilhaben kann, möchte ich auch in Zukunft Teil des Projektes bleiben und es unterstützen.
    Gerne würde ich weiterhin andere Jugendliche unterstützen und meinen Teil zum Ganzen beitragen.