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Basics

Jessica Schnellbach ist 18 Jahre alt und wohnt in Offenburg . Ihre Eltern kommen aus Kasachstan, sie ist aber in Deutschland geboren. Jessica hat die Realschule besucht und dann ihr Fach-Abi gemacht. Aktuell orientiert sie sich, wo sie beruflich hin möchte. Jessica ist seit 6 Jahren in den Projekten aktiv.

 

 

 

 

Antworten von Jessica

  • Was habe ich bei Kickfair gelernt?
    Mit dem Projekt in Kontakt gekommen bin ich ganz einfach dadurch, weil meine Freunde ein Mädchen im Team gebraucht haben, um bei einem KICKFAIR Turnier teil nehmen zu können. Ich hab’ aber schnell gesehen, dass um das Spiel herum total viel passiert und das alles von Jugendlichen mit organisiert wird. Und das hat mich viel mehr interessiert als das Spielen an sich. Ich habe recht schnell eine Teamer-Fortbildung gemacht, dann habe ich auch viele Organisations- und Kommunikationsaufgaben übernommen und dann bin ich nach und nach in die Mentoren-Rolle rein gewachsen. Was ich so ziemlich das Wichtigste finde ist, dass du nie alleine bist. Du darfst Dich ausprobieren, darfst Fehler machen und daraus lernen. Ich habe gelernt,  mir was zu zu trauen und selbst wenn es mal nicht klappt, draus zu lernen und weiter zu machen. Gleichzeitig habe ich gelernt, auch den anderen was zu zu trauen, die Dinge auch mal anders zu sehen und anders zu machen, weil Du merkst, hey, das hättest Du jetzt nicht gedacht, dass das so auch funktioniert. Ich hab’ in den Projekten wirklich gelernt, was es heißt ein Team zu sein und im Team zu handeln. Das Coole ist ja, dass wir im Projekt ziemlich unterschiedliche Typen sind – also verschieden alt, auch mit verschiedenen kulturellen Hintergründen und mit unterschiedlichen Meinungen und Ideen. Klar ist das manchmal anstrengend, aber ich habe gelernt, genau diese Vielfalt zu schätzen. Ich habe gelernt, Vorurteile abzubauen, erstmal zu zu hören, auf die Leute zu zu gehen und sich dann seine Meinung zu bilden.
  • Wie habe ich mich persönlich verändert?
    KICKFAIR hat mich positiv geprägt und hat mir an den Wegkreuzungen immer wieder geholfen, mich zu orientieren. So wie auch jetzt, wo ich meinen beruflichen Weg suche und weiss, ich werde ihn finden.
  • Warum engagiere ich mich jetzt auch für jüngere im Projekt?
    Ich möchte all das weiter geben, was ich selbst gelernt und erfahren habe und jetzt anderen helfen.
  • Was wünsche ich mir für meine Zukunft?
    Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich mich weiterhin in den Projekten engagieren kann und dass ich einen Beruf erlerne, der mich glücklich macht.