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Basics

Aydel Haji wohnt in Offenburg, ist 17 Jahre alt und kommt ursprünglich aus dem Irak mit kurdischer Volkszugehörigkeit. Er ist seit 7 Jahren bei KICKFAIR dabei. Aydel war 2 Jahre auf der Hauptschule, hat dann auf die Realschule gewechselt und bereitet sich jetzt auf die Fachhochschulreife (2017) vor. Sein besonderes Steckenpferd bei KICKFAIR liegt in der Organisation von Veranstaltungen. Besonders am Herzen liegt im die Förderung der Jüngeren im Projekt.

 

 

 

 

Antworten von Aydel

  • Was habe ich bei Kickfair gelernt?

    Durch KICKFAIR habe ich gelernt, mehr Spaß im Sport und Fußball zu haben. Vor allem positiv, optimistisch und fröhlich zu werden. Die Punkte Respekt und Fairplay und Toleranz wurden mir näher gebracht. Wörter die ich schon davor kannte aber mit diesen nicht wirklich etwas anfangen konnte. Da ich mich mit KICKFAIR voll und ganz identifizieren kann lernt man automatisch   die Punkte im Alltag also im Leben einzusetzten. Wie z.B mit Menschen respektvoller umzugehen.

  • Wie habe ich mich persönlich verändert?
    Ich hab mich persönlich dahin verändert, jede Person so zu akzeptieren, respektieren und vor allem jeden so zu tolerieren wie die jenige Person auch immer ist.Meine Hilfsbereitschaft und Fairness ist nochmal gestiegen. Denn meines Erachtens, nur wenn man selbst jemandem Hilfe anbietet, bekommt man diese selbst zurück. So ist es auch mit der Fairness und dem Respekt. Bist du Fair gegenüber anderen Menschen z,B die Leute zu zeigen lassen was sie so können. Bekommt man selbst auch die Möglichkeit. So auch mit dem Respekt. Respektierst du einen Person so bekommst du auch diesen Respekt zurück. Das Leben ist halt sozusagen ein Geben und Nehmen im Positiven.
    Diese Eigenschaften und viele mehr wurden mir schon als kleiner Junge beigebracht, jedoch wurden sie durch KICKFAIR umso mehr gestärkt.
  • Warum engagiere ich mich jetzt auch für jüngere im Projekt?
    Als erstes möchte ich natürlich dass KICKFAIR/KICKFORMORE an unserem Standort Offenburg und auch allgemein erhalten bleibt. Das ist natürlich nur möglich wenn es eine Zukunft hat, dies ist auf jeden Fall nur möglich, wenn man neue Kids und Jungendliche vom ehrenamtlichen engagieren bei KICKFAIR und KICKFORMORE begeistern kann, um es mal weiter führen zu können. Und genau dass ist auch meine Ziel. Vor allem möchte ich Fairplay, Spaß, Respekt und Toleranz im Sport, im Fußball vermitteln und den Kids so näher bringen . Genau das was die Großen mir und meinen Freunden auch unter anderem vermittelt und näher gebracht haben. Das möchte ich versuchen auch den Kids zu vermitteln, damit sie auch irgendwann mal auf dem stand auf dem Ich und meine Freunde sind ,wenn nicht sogar weiter.
  • Was wünsche ich mir für meine Zukunft?
    Für meine Zukunft wünsche ich mir, dass ich natürlich einen guten Beruf erlerne. Im Vordergrund steht aber die Gesundheit, weshalb ich eine gute Gesundheit für mich, meine Familie, Freunde und natürlich auch unsere KICKFORMORE, KICKFAIR und Laureus Familie wünsche.

    Für KICKFAIR wünsche ich mir das ich weiter mich für KICKFORMORE und KICKFAIR engangieren kann und weiter Zeit finde mich zu engagieren. Dass KICKFAIR noch mehr Support bekommt und sich noch mehr Leute mit der KICKFAIR Ideologie des Straßenfußball identifizieren können. Und dass KICKFAIR und KICKFORMORE weiter wachsen und dadurch noch mehr Menschen, Kindern, Jugendliche für Sport/Fussball mit Spaß, Respekt, Fairplay und Toleranz im Vordergrund zu begeistern.